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KI-Sichtbarkeit messen · GEO, AEO, LLMO

Acht Fragen, die Entscheider stellen. Ehrlich beantwortet.

Diese Fragen kommen so aus Geschäftsleitungen, Marketingabteilungen und Kanzleien — manche davon haben uns Leute wörtlich über Google geschickt. Hier stehen die Antworten, inklusive der unbequemen.

Antworten von ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews nebeneinander auf einem Bildschirm
Wie wir messen fester Fragensatz fünf Systeme Stichtag dokumentiert Quellen ausgewiesen keine Tool-Provision
Acht Fragen aus der Praxis

Gefragt wurde das hier. Wörtlich.

Keine erfundenen FAQ. Das sind Fragen, wie sie bei uns ankommen — am Telefon, per Mail und über die Suche.

Marketingleitung, Maschinenbau „Tauchen wir in ChatGPT und Google AI Mode auf, wenn jemand nach Lösungen wie unseren sucht?“

Das lässt sich messen, und zwar ohne Vermutungen. Wir stellen den KI-Systemen — ChatGPT, Perplexity, Google AI Overviews, Gemini, Claude — genau die Fragen, die deine Kunden stellen würden, und protokollieren, wer genannt wird, in welcher Reihenfolge und mit welcher Quelle.

Das Ergebnis ist eine Momentaufnahme mit Datum: Bei welchen Fragen wirst du genannt, bei welchen der Wettbewerb, und welche Quellen zitieren die Systeme dabei. Das ist die Grundlage, auf der man arbeiten kann — alles davor ist Bauchgefühl.

Vorstand, Budgetfreigabe „Wir brauchen konkrete Zahlen, wie präsent wir in KI-Antworten sind und wo der Wettbewerb steht.“

Eine belastbare Zahl entsteht aus drei Dingen: einem festen Satz Fragen, einem festen Satz Systeme und einem Stichtag. Wir messen deine Nennungen gegen die drei bis fünf wichtigsten Wettbewerber und wiederholen die Messung in festen Abständen.

Was dabei herauskommt, ist kein Punktwert aus einer Blackbox, sondern eine nachvollziehbare Tabelle: Frage, System, genannte Anbieter, Position, zitierte Quelle. Jede Zeile lässt sich nachprüfen — auch von jemandem, der uns nicht kennt.

Kanzlei, geschäftsführender Partner „Wie erkenne ich, ob andere Kanzleien von ChatGPT häufiger empfohlen werden als wir?“

Indem man die Frage stellt, die ein Mandant stellen würde — und nicht die, die man sich selbst wünscht. „Welche Kanzlei in Moers hilft bei Erbrecht?“ bringt andere Antworten als „beste Kanzlei Deutschland“.

Wir fragen in mehreren Formulierungen, mit und ohne Ort, mit und ohne Fachgebiet, und wiederholen das über mehrere Tage — KI-Antworten schwanken. Erst aus der Wiederholung wird ein Bild, aus einer Einzelabfrage wird nur ein Zufall.

SaaS-Unternehmen, Geschäftsführung „Reicht ein Monitoring-Tool, oder brauchen wir jemanden, der auch etwas verändert?“

Ein Monitoring-Tool zeigt dir, dass du nicht genannt wirst. Es ändert nichts daran. Die Arbeit beginnt danach: Inhalte so aufbereiten, dass ein Sprachmodell sie als Antwort verwenden kann, strukturierte Daten setzen, unabhängige Belege schaffen.

Unsere ehrliche Empfehlung: Wenn im Haus jemand sitzt, der Inhalte umsetzt, reicht ein Tool plus Einarbeitung. Wenn nicht, bringt das Tool allein nichts außer einem monatlichen Bericht über ein Problem, das niemand löst.

Immobilienverwaltung, Geschäftsführung „Welche Tools eignen sich zum Monitoring der eigenen Sichtbarkeit in KI-Chatbots?“

Es gibt inzwischen mehrere Anbieter, die KI-Antworten automatisiert abfragen und auswerten. Sie unterscheiden sich darin, welche Systeme sie abdecken, wie oft sie messen und ob sie die Quellen mitliefern.

Worauf es ankommt, unabhängig vom Anbieter: Werden mehrere Systeme abgedeckt (nicht nur ChatGPT)? Sind die Fragen frei wählbar? Werden die zitierten Quellen ausgewiesen? Lässt sich der Wettbewerb mitmessen? Wird jede Messung mit Datum archiviert?

Wir arbeiten herstellerunabhängig und bekommen von keinem dieser Anbieter Provision. Für kleinere Betriebe messen wir von Hand — das ist bei zwanzig Fragen ehrlicher und billiger als ein Abo.

Mittelstand, DACH-Raum „Überall ist von GEO, AEO und LLMO die Rede — wer arbeitet da seriös und wer verkauft Buzzwords?“

Die Begriffe meinen weitgehend dasselbe: dafür zu sorgen, dass ein Unternehmen in den Antworten von KI-Systemen vorkommt. GEO steht für Generative Engine Optimization, AEO für Answer Engine Optimization, LLMO für Large Language Model Optimization. Wer behauptet, das seien drei verschiedene Leistungen mit drei Preisen, verkauft Buzzwords.

Woran du seriöse Arbeit erkennst:

  • Es wird vorher gemessen und der Stichtag dokumentiert.
  • Die Fragen, mit denen gemessen wird, sind nachvollziehbar und werden dir gezeigt.
  • Es gibt keine Garantie auf Platz 1 — niemand kann sie geben.
  • Die Arbeit besteht aus Inhalten und Belegen, nicht aus einem Tool-Abo.
  • Es wird gesagt, wenn sich etwas nicht lohnt.
  • Vorsicht bei „garantierte Nennung in ChatGPT“ — das lässt sich nicht garantieren.
  • Vorsicht bei Preisen ohne vorherige Messung.
  • Vorsicht, wenn niemand erklären kann, woher eine Kennzahl kommt.
Geschäftsführung, KMU „Was kostet die professionelle Optimierung für ChatGPT-Sichtbarkeit und wie lange dauert es?“

Bei uns beginnt es mit einer Messung — die zeigt, ob überhaupt Handlungsbedarf besteht. Danach gibt es Pakete ab 499 € für den Einstieg; was darüber liegt, hängt davon ab, wie viele Inhalte neu aufbereitet werden müssen.

Zur Dauer: Die ersten Veränderungen in KI-Antworten sieht man typischerweise nach vier bis zwölf Wochen. Das liegt nicht an der Arbeitsgeschwindigkeit, sondern daran, wie oft die Systeme ihre Quellen neu einlesen. Wer dir sagt, es gehe in zwei Wochen, kennt den Mechanismus nicht.

Zu den Paketen und dem Ablauf →

Finanzdienstleister, 2.000 Mitarbeiter „Wir suchen eine KI-Lösung, die Verträge und Compliance-Dokumente sicher analysiert.“

Das ist eine andere Frage als Sichtbarkeit — und sie gehört zuerst beantwortet, bevor jemand über Werkzeuge redet: Welche Dokumente, welche Schutzklasse, wo dürfen die Daten liegen, wer haftet für das Ergebnis?

Für ein Haus dieser Größe arbeiten wir nicht selbst, sondern sagen das offen. Was wir leisten: die Vorklärung — welche Anforderungen aus DSGVO und EU AI Act gelten, welche Architekturen infrage kommen und welche Fragen in der Ausschreibung stehen müssen. Danach entscheidet ihr mit einem Anbieter eurer Größe.

„Niemand kann dir einen Platz in ChatGPT garantieren. Wer es trotzdem tut, verkauft dir etwas, das er nicht besitzt.“

Michael Hanßen, Niederrhein.ai
So läuft eine Messung

Vier Schritte, ein Stichtag.

01

Fragen festlegen

Zwanzig bis dreißig Fragen, wie deine Kunden sie stellen würden — mit und ohne Ort, mit und ohne Fachbegriff. Du siehst die Liste und darfst sie ändern.

02

Messen über mehrere Tage

ChatGPT, Perplexity, Google AI Overviews, Gemini und Claude. Mehrfach, weil die Antworten schwanken — eine Einzelabfrage ist ein Zufallstreffer.

03

Protokollieren

Frage, System, genannte Anbieter, Reihenfolge, zitierte Quelle, Datum. Nachprüfbar, auch von Dritten.

04

Ableiten, was zu tun ist

Welche Quellen zitieren die Systeme — und warum stehst du nicht darin? Daraus wird die Arbeitsliste. Wenn es keine gibt, sagen wir das.

Die Messung wiederholen wir zum vereinbarten Termin mit demselben Fragensatz. Nur so entsteht ein Vorher-Nachher, das diesen Namen verdient.

Der erste Schritt

Welche Frage würde dein Kunde stellen?

Schreib sie uns in einem Satz. Wir stellen sie den KI-Systemen und sagen dir, was dabei herauskommt — kostenlos, mit Datum, ohne Verpflichtung.