Welche Aufgabe nervt dich jede Woche?
Formulare, Anträge, Auswertungen, Unterlagen sortieren. Immer dasselbe, immer von Hand, immer freitags, wenn eigentlich Feierabend wäre. Genau da setzen wir an — mit einem Werkzeug, das den Handgriff übernimmt.
Nicht die Arbeit. Die Vorarbeit.
In jedem Betrieb gibt es zwei, drei Aufgaben, die keiner machen will und die trotzdem jede Woche anfallen. Sie bringen keinen Umsatz, sie kosten nur Zeit — und meistens die Zeit der Leute, deren Stunde am teuersten ist: Chef und erfahrenster Mitarbeiter.
Wir schaffen diese Aufgaben nicht ab. Wir nehmen ihnen die stumpfe Hälfte: das Zusammensuchen, das Abtippen, das Sortieren, das Formatieren. Was bleibt, ist der Teil, für den es dich wirklich braucht — das Prüfen und das Entscheiden.
Das sind die Aufgaben, die wir meinen.
Wenn du beim Lesen denkst „das kenne ich" — dann reden wir darüber.
Dieselben Angaben, immer wieder, in immer anderen Feldern. Einmal hinterlegt, danach automatisch eingesetzt.
Unterlagen zusammensuchen, in die richtige Reihenfolge bringen, Vollständigkeit prüfen. Das macht ab jetzt der Computer.
Zahlen aus mehreren Quellen zusammentragen und in eine Übersicht bringen, die man auch jemandem zeigen kann.
Papierstapel und Postfach in eine Ordnung bringen, die auch in einem halben Jahr noch wiederauffindbar ist.
Alles so vorsortiert und beschriftet, dass die Buchhaltung damit sofort arbeiten kann.
Anfragen, die sich gleichen, mit einem Entwurf beantworten, den du nur noch prüfen und abschicken musst.
Berichte fürs Amtsgericht.
Ein Berufsbetreuer aus der Region muss regelmäßig Berichte und Rechnungslegungen einreichen. Die Pflicht bleibt — die Vorarbeit nicht.
„Michael Hanßen hat mir dafür eine Lösung gebaut, die mir bei der Vorbereitung dieser Unterlagen genau an den richtigen Stellen unter die Arme greift. Die Zuarbeit läuft jetzt einfach viel schneller und strukturierter durch. Dass am Ende jeder Bericht von mir geprüft, angepasst und verantwortet wird, versteht sich von selbst, aber die lästige Vorarbeit ist damit vom Tisch. Hat mir im Büroalltag wirklich geholfen und spart mir jede Woche ein paar Stunden."
Der zweite Satz von hinten ist der wichtigste: Geprüft und verantwortet wird jedes Ergebnis von dem, der unterschreibt. Ein Werkzeug, das das anders handhabt, würden wir nicht bauen.
Erst schauen, dann bauen.
Du zeigst uns die Aufgabe einmal so, wie du sie heute machst. Mit allen Umwegen.
Wie oft im Monat, wie lange jedes Mal, wer macht es? Daraus ergibt sich, ob sich der Aufwand lohnt.
Ein Werkzeug, das genau diesen einen Ablauf abkürzt. Kein Systemwechsel, kein Schulungsmarathon.
Nach ein paar Wochen sehen wir gemeinsam nach, was noch hakt, und bessern nach.
Schritt 2 ist der ehrlichste: Wenn sich zeigt, dass sich der Aufwand für dich nicht rechnet, sagen wir das — und du hast nichts bezahlt.
Häufige Fragen zur Prozessoptimierung.
Was heißt Prozessoptimierung für einen kleinen Betrieb?
Kein Beratungsprojekt, sondern die Aufgaben, die jede Woche Zeit fressen: Formulare ausfüllen, Anträge vorbereiten, Auswertungen erstellen, Unterlagen sortieren, Belege für die Buchhaltung aufbereiten. Wir schauen uns an, was bei dir immer gleich läuft, und bauen ein Werkzeug, das den Handgriff übernimmt.
Muss ich dafür meine Software wechseln?
Nein. Wir bauen etwas, das neben dem läuft, was du schon hast. Kein Umstieg, keine Datenwanderung, keine neue Oberfläche, die dein Team erst lernen muss.
Wer entscheidet am Ende, was rausgeht?
Immer du. Die Werkzeuge bereiten vor, sortieren und schlagen vor. Geprüft, angepasst und verantwortet wird jedes Ergebnis von dir. Das ist keine Floskel, sondern die Bedingung, unter der so etwas überhaupt funktioniert.
Was kostet das?
Das hängt davon ab, wie oft die Aufgabe vorkommt und wie viele Schritte sie hat. Wir sehen uns das zuerst kostenlos an und sagen dir ehrlich, ob sich der Aufwand für dich rechnet. Wenn nicht, sagen wir das auch.
Gehen meine Daten dabei in eine Cloud?
Nur wenn du es willst. Für Betriebe mit sensiblen Unterlagen bauen wir Lösungen, die im Haus bleiben. Was wohin geht, besprechen wir vorher und schreiben es auf.
Wie fange ich an?
Mit einem Satz: Welche Aufgabe nervt dich jede Woche am meisten? Daraus wird das erste Gespräch — kostenlos und unverbindlich.
Welche Aufgabe wäre es bei dir?
Ein Satz reicht für den Anfang. Wir melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung.