Das Gesprochene wird dem richtigen Themenfeld der strukturierten Informationssammlung zugeordnet und in der Fachsprache formuliert, die eine Pflegedokumentation braucht.
Pflegebericht-Generator — sprechen statt tippen
Die Dokumentation passiert im Auto zwischen zwei Touren oder abends zu Hause auf dem Sofa. Bis dahin ist die Hälfte vergessen. Wer direkt nach dem Besuch 30 Sekunden ins Handy spricht, hat alles noch im Kopf — und den fertigen Eintrag am Abend.
Dokumentiert wird, wenn die eigentliche Arbeit vorbei ist.
Acht bis zwölf Klienten am Tag, dazwischen Fahrzeit, und irgendwann muss das alles auch noch aufgeschrieben werden. Also passiert die Dokumentation am Ende der Tour im Auto, in der Pause oder abends nach Feierabend — unbezahlt, in Eile und aus dem Gedächtnis.
Was dabei verloren geht, sind genau die Details, auf die es später ankommt: dass die Rötung am Bein kleiner geworden ist, dass der Rücken heute weniger wehtat als letzte Woche, dass sie sich über den Anruf der Tochter gefreut hat. Solche Beobachtungen sind der eigentliche Wert der Pflegedokumentation — und sie sind das erste, was der Zeitdruck frisst.
So klingt eine Aufnahme. Daraus entsteht der vollständige Eintrag.
Was aus diesen 30 Sekunden entsteht
Blutdruck, Puls, Gewicht und Angaben zur Wunde landen strukturiert im Verlaufsblatt beziehungsweise im Wundprotokoll — nicht als Fließtext, sondern als auswertbare Werte.
Wo im Gesprochenen eine Sturz-, Dekubitus- oder Kontrakturprophylaxe steckt, wird sie als Nachweis erfasst. Genau diese Nachweise fehlen bei Prüfungen am häufigsten.
Fällt das Wort Sturz, entsteht automatisch der Entwurf eines Sturzprotokolls. Du musst nur noch prüfen und freigeben.
So läuft es im Alltag.
Im Auto, im Treppenhaus, direkt danach. Die Anwendung läuft im Browser auf jedem Handy, es muss nichts installiert werden.
Ist kein Empfang da, wird die Aufnahme lokal gespeichert und später übertragen. Im Keller eines Altbaus ist das keine theoretische Frage.
Du siehst nebeneinander, was du gesagt hast und was daraus geworden ist. Alles ist änderbar.
Nichts wird ohne deine Freigabe übernommen. Die Verantwortung für den Inhalt bleibt bei dir, und das ist auch rechtlich zwingend.
Gesundheitsdaten sind die schützenswerteste Kategorie, die es gibt.
Was wir zusagen: Verarbeitung auf Servern in Deutschland. Personenbezogene Angaben werden vor jeder KI-Verarbeitung durch Platzhalter ersetzt. Löschung spätestens nach 24 Stunden. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO bekommst du vor dem ersten Upload, nicht danach.
Was wir nicht behaupten: Kein Werkzeug nimmt dir die Verantwortung als verantwortliche Stelle ab. Vor dem Einsatz gehört eine datenschutzrechtliche Prüfung in deinem Haus dazu — dabei helfen wir, entscheiden musst du.
Was es kosten soll
Geplante Preise, noch nicht endgültig. Wer in der Erprobungsphase einsteigt, nutzt das Werkzeug kostenlos und behält später einen dauerhaften Vorzugspreis.
pro Kraft und Monat
Für Einzelnutzer und kleine Teams.
pro Monat für bis zu 10 Nutzer
Jeder weitere Zugang 12 € im Monat.
für Betriebe im Feldtest
Drei Monate kostenlos, dafür ehrliches Feedback.
Was Pflegedienste als Erstes fragen.
Versteht das auch Niederrhein-Platt oder starken Dialekt?
Das ist die ehrlichste Baustelle an diesem Werkzeug. Hochdeutsch mit regionaler Färbung funktioniert gut, starker Dialekt und laute Umgebung sind schwieriger. Genau deshalb wollen wir vor dem Verkauf vier bis sechs Wochen mit echten Pflegediensten testen.
Ist eine per Sprache erstellte Dokumentation rechtssicher?
Sie wird es dadurch, dass die Pflegekraft jeden Eintrag vor dem Speichern prüft und freigibt. Ein automatisch gespeicherter Eintrag ohne Kontrolle wäre ein Haftungsrisiko — deshalb bauen wir es bewusst anders.
Brauchen die Klienten dafür eine Einwilligung?
Für die Pflichtdokumentation selbst nicht, die ist gesetzlich vorgeschrieben. Für die Verarbeitung über einen Dienstleister braucht es einen Auftragsverarbeitungsvertrag — und Transparenz. Genau dafür ist der Datenschutz-Lotse gedacht.
Landet der Eintrag automatisch in unserer Software?
In der ersten Fassung bekommst du einen Export, den du übernimmst. Die direkte Anbindung an MediFox und Vivendi ist der nächste Schritt und hängt von deren Schnittstellen ab.
Wir suchen Pflegedienste, die mit uns testen.
Kein Vertrag, keine Kosten, keine Verpflichtung. Du bekommst das Werkzeug als Erster und bestimmst mit, was zuerst gebaut wird. Wir bekommen ehrliches Feedback aus der Praxis — das ist mehr wert als jede Marktforschung.
Ein Telefonat, in dem du erzählst, wo es bei euch wirklich klemmt.
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